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Der beste Tipp für mehr Nachhaltigkeit:
Weniger kaufen!

Ein neues Hemd zu kaufen ist für die meisten sicher ein gutes Gefühl – aber es ist für viele mehr weniger schön, wenn es nach weniger als einem Jahr auf der Mülldeponie landet. Die Modebranche ist darauf ausgerichtet, Konsumenten zu einem nie aufhörenden Kaufzyklus zu animieren. Dieser Überkonsum ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten rasant gewachsen und kommt sicher auch daher, dass Kleidung immer billiger und schnelllebiger geworden ist. Stellt sich die Frage: wie nachhaltig ist ein solcher Ansatz?

Niedrige Preis und Mega-Gewinne

´High Street´ Mode ist günstiger und modischer denn je. Globale ‚Fast Fashion‘ Unternehmen erfüllen Modebedürfnisse von Verbrauchern zu unglaublich niedrigen Preisen. Offensichtlich machen Unternehmen nach wir vor kräftig Gewinne, jedoch sollte man schon einmal kritisch hinterfragen wie nachhaltig eine T-Shirt für 5€ denn eigentlich sein kann.

Ständig wechselnde Modetrends

Traditionell gab es einmal zwei Modesaisons: Frühling/Sommer und Herbst/Winter. Das ist lange vorbei: Billigketten produzieren mittlerweile bis zu 52 „Mikro-Saisons“ pro Jahr. Da jede Woche neue Trends auftauchen, werden Verbraucher angehalten, so viele Klamotten wie möglich zu kaufen, um ständig up-to-date mit der Mode zu sein. Einige der „Global Players“ schaffen es sogar in unter drei Wochen, Mode vom Laufsteg in die Geschäfte zu bringen. Das hier nicht immer die notwendige Zeit für eine eine wirklich durchdachte Produktentwicklung bleibt liegt auf der Hand. Infolge des extremen Modekonsums müssen Fabriken – meistens in Entwicklungsländern – länger, schneller und härter für weniger Geld arbeiten.

Gewinnorientierung versus Nachhaltigkeit

Der einzige Weg, mit extrem niedrigen Preisen einen Gewinn zu erzielen, ist logischerweise mit Masse. Unternehmen haben Kunden deshalb so konditioniert, Kleidung zu kaufen, die auf den Regalen gut aussieht, aber nach ein paarmal tragen buchstäblich auseinander fällt.

Jedes Kleidungsstück von SANVT wird sogfällig kontrolliert.

Zeit etwas zu ändern wenn man wirklich eine nachhaltigere Modebranche will

Der durchschnittliche Westeuropäer wirft jährlich über 25 kg Kleidung in den Müll. In Großbritannien wird ein typisches Kleidungsstück nur 7 mal getragen, bevor es rausgeschmissen wird. Während unsere Großeltern Ihre Kleidung pflegte und zur Not flickte, schmeißen wir jetzt alles mit einem Loch sofort in den Müll und decken uns sofort mit Ersatz ein.

Vielleicht ist es an der Zeit, dieses Geschäftsmodell und unsere Beziehung zu Kleidung in Frage zu stellen. Vielleicht sollten wir anfangen, nicht nur darüber nachzudenken, wo unsere Kleidung endet, sondern auch, warum wir so verschwenderisch damit umgehen?

Niedrige Preise zu Kosten von Mensch und Natur

„Made in China“, „Made in Cambodia“, „Made in Bangladesch“. Die meisten von uns kennen die Bedeutung dieser Labels, aber wir verinnerlichen sie kaum. Viele von uns sind zunehmend bereit, auf Fleisch oder Milchprodukte zu verzichten, aber denken nicht weiter darüber nach wie Ihre Kleidung produziert wurde. Wir alle haben die Bilder oder Videos von Arbeitsbedingungen in Textilfabriken gesehen, aber an unseren Konsumgewohnheiten hat das noch nicht viel geändert. Das hat wahrscheinlich auch mit unserem Verständnis zu unserer Kleidung zu tun. Früher war Kleidung eine Art Gebrauchsgegenstand – wie ein Tisch, Laptop oder eine Lampe. Heutzutage sind Textilien zu einem Konsumgut wie Lebensmittel oder Kaugummi geworden. Anstatt Kleidung zu einem festen Bestandteil unseres Lebens zu machen, benutzen wir sie und werfen sie in den Müll.

Fast Fashion steht dabei im Mittelpunkt. Schnell wechselnde und billige Kleidung, die für die neuesten Trends hergestellt und in großen Mengen gekauft wird. Die Entwertung von hat letztlich direkten Einfluss auf die Arbeitsverhältnisse in Entwicklungsländern und natürlich auf die Umwelt.

Weniger ist mehr wenn es um nachhaltige Mode geht

SANVT will diesem Trend entgegenwirken. Weniger, aber besser kaufen ist die Devise. Alle Artikel in unserer Kollektion sind außerordentlich gut verarbeitet und sollen so länger halten. Wir verwenden die bestmöglichen natürlichen Materialien und arbeiten mit spezialisierten Fabriken in der EU. Bei der Auswahl unserer Geschäftspartner achten wir auf gute Arbeitsbedingungen (EU-Standards) und faire Löhne. Transparenz ist extrem wichtig; so ist es möglich alle Fabriken virtuell zu besuchen. Nachdem all unsere Produkte handgefertigt sind, wollen wir auch so die Arbeit, Hingabe und Liebe zum Detail unserer Teams in den Fabriken würdigen.

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